In Deutschland wurden in den letzten 7 Tagen 128 neue Insolvenzbekanntmachungen veröffentlicht. Diese Seite zeigt alle aktuellen Insolvenzverfahren deutscher Unternehmen – stündlich aktualisiert aus den offiziellen Veröffentlichungen der Amtsgerichte nach § 9 InsO.
Aktiengesellschaften und große Kapitalgesellschaften mit neuen Insolvenzverfahren
AdiBau GmbH
8.4.2026
Arvino Food UG (haftungsbeschränkt)
8.4.2026
AS Unternehmensgruppe Holding GmbH
8.4.2026
Alexander und Christoph Dust Püning-Schopmann GbR
8.4.2026
Autoteile Wegscheid GmbH
8.4.2026
Alltec GmbH
8.4.2026
Alpha-Allclean Dienstleistungs GmbH
8.4.2026
Bremer Vertriebs- und Service GmbH
8.4.2026
Bernd Hoffmann Kälte und Klima GmbH & Co. KG
8.4.2026
Astrein Bildungsakademie GmbH
8.4.2026
Hotspot Superkiosk UG
SHG GmbH Klaus Bönighausen
GeBE Computer & Peripherie GmbH
Antwi UG
Feuerwehrverein Freiwillige Feuerwehr Fürstenau - Ortsfeuerwehr Fürstenau e. V.
Rexhepi Garten und Landschaftsbau e. K.
Bitter Verwaltungs UG
Energiepark Eckernförder Bucht Verwaltung GmbH
Balance Systems GmbH
Infra Consulting & Service GmbH
Emergence Ventures Opportunity Fund I GmbH & Co. KG
Edunovation Labs UG
F & A Immobilien GmbH
MSM Germany GmbH
HK ESTATES GmbH
Caspar Holding GmbH
PV Bockhorn GmbH & Co. KG
Pink Maple Roasters GmbH
Jager Holding GmbH
ROWO-PLAST AG
Wenn ein Unternehmen seine Zahlungen nicht mehr leisten kann, muss die Geschäftsführung nach § 15a InsO innerhalb von drei Wochen einen Insolvenzantrag beim zuständigen Amtsgericht stellen. Das Gericht bestellt einen vorläufigen Insolvenzverwalter, der die wirtschaftliche Lage des Unternehmens prüft. Liegen die Voraussetzungen vor, wird das Insolvenzverfahren eröffnet und öffentlich bekannt gemacht.
Das deutsche Insolvenzrecht kennt drei Eröffnungsgründe: Zahlungsunfähigkeit (§ 17 InsO) liegt vor, wenn ein Schuldner nicht in der Lage ist, fällige Zahlungspflichten zu erfüllen.Drohende Zahlungsunfähigkeit (§ 18 InsO) ermöglicht einen frühzeitigen Antrag durch den Schuldner selbst. Überschuldung (§ 19 InsO) betrifft juristische Personen, deren Vermögen die bestehenden Verbindlichkeiten nicht mehr deckt.
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist seit Ende 2023 deutlich gestiegen. Besonders betroffen sind das Baugewerbe, die Gastronomie und der stationäre Einzelhandel. Gründe sind unter anderem gestiegene Energiekosten, Zinswende und Nachholeffekte aus der Aussetzung der Insolvenzantragspflicht während der Corona-Pandemie. InsolvenzIndex erfasst und analysiert diese Trends kontinuierlich.
Die Bekanntmachung erfolgt über das offizielle Portal insolvenzbekanntmachungen.de gemäß § 9 InsO. Gläubiger werden aufgefordert, ihre Forderungen innerhalb einer gesetzten Frist beim Insolvenzverwalter anzumelden. InsolvenzIndex überwacht diese Bekanntmachungen stündlich und stellt sie strukturiert bereit, sodass Gläubiger, Geschäftspartner und interessierte Dritte zeitnah informiert werden.
Aktuelle Insolvenzen sind neu eröffnete oder kürzlich veröffentlichte Insolvenzverfahren deutscher Unternehmen. Die Daten stammen aus den offiziellen Insolvenzbekanntmachungen der Amtsgerichte gemäß § 9 InsO.
Die Daten werden stündlich aus den offiziellen Insolvenzbekanntmachungen aller deutschen Amtsgerichte aktualisiert. Neue Verfahren erscheinen in der Regel innerhalb weniger Stunden nach der amtlichen Veröffentlichung.
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Jeder Eintrag enthält den Firmennamen, die Rechtsform, den Sitz des Unternehmens, das zuständige Amtsgericht, das Aktenzeichen und die Art des Verfahrens (Eröffnung, Abweisung, Aufhebung etc.).
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